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Ail en chemise

Herrliche Knoblauchbeilage

Zu den Knoblauch-Köstlichkeiten, an die sich viele nicht wagen, gehört ail en chemise.

Dabei ist das eigentlich ganz einfach:

Aus einem schönen, großen Knoblauch werden die mittelgroßen und die etwas größeren Knoblauchzinggen herausgebrochen, aber nicht ausgeschält. Die harte Schale bildet eben das Hemd, la chemise. Es empfiehlt sich, auf die ganz kleinen und auf die ganz dicken Knoblauchzehen zu verzichten.

Die Bruchstelle, an der man die Knoblauchzingge weggebrochen hat, wird mit einem scharfen Messer abgeschnitten. Nur wenig nehmen und darauf achten, daß die harte Schale nicht verletzt wird.

In einer Teflonpfanne Butter (Brat- oder Kochbutter) erhitzen und darin die Knoblauchzehen in der harten Schale sautieren bis sie schön braun sind. Die angebratenen Knoblauchzinggen sorgfältig herausnehmen und zu einem Jus und seinen Beigaben geben, in dem man angebratenes Fleisch wie Coquelets, Lamm, Gitzi, Schweinsfilet etc. zu Ende gart. (Die z.T. geschwärzte Butter wird abgegossen.)

Die Knoblauchzehen, die aulx en chemise, zum Fleisch als kleine Beilage mit servieren; sie werden mit dem Messer oder der Gabel aus dem "Hemd" herausgedrückt. Sie sind sehr mild, haben das ganze Aroma behalten, aber die eigentümliche Knoblauch-Schärfe verloren.

Rezept

Rezept von Rudolf Mohler.

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